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Ihre Gesundheit

DIABETES

Zu Blutzucker-Messgeräten, Teststreifen, Haut- und Fußpflegemitteln speziell für Diabetiker beraten wir Sie gerne. Natürlich auch zu Fragen über Wirkungen und Verträglichkeit Ihrer Insuline oder oralen Anti-Diabetika.

IMPF- UND REISEBERATUNG

Möchten Sie sich vor einer Fernreise über Impfbestimmungen und Gesundheitsrisiken an Ihrem Reiseziel informieren, dann stehen Ihnen bei uns tagesaktuelle medizinische Daten zur Risiko-Situation, Vorbeugung und Therapie zur Verfügung. Aber auch Adressen und Telefonnummern von Botschaften sowie deutsch sprechenden Ärzten.

Wir drucken Sie Ihnen gerne aus.

Mit unserem Bestellschein für Ihren Reise-Impfplan können Sie auch eine ganz individuelle Beratung erhalten.

BEGLEITENDE TUMORTHERAPIE

positiv auf den Verlauf schwerer chronischer Erkrankungen aus. Besonders gute Erfahrung wurden mit individuell zusammengestellten Vitamin/Spurenelementen [siehe tabellarische Übersicht] für die begleitende Tumor-Therapie gemacht.

Es ist aber zu bedenken, dass die Einnahme von hochdosierten Vitaminen/ Spurenelementen IMMER mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden muss, da jeder Patient unterschiedliche Dosierungen, angepasst an seinen Krankheitsverlauf benötigt.

Einige Lebensmittel wirken sich aber auch negativ auf eine Tumortherapie aus, welche das sind, erfragen Sie bitte bei Ihrem Arzt oder gerne auch bei einer geschulten Ansprechpartnerin in Ihrer Apotheke.

Homöopathie – Eine sanfte Heilmethode

Diese besondere Heilmethode geht zurück auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843), der sein Leben lang auf der Suche nach einer besonders sanften Heilung von Krankheiten war. Aus diesem Streben entwickelte er die Lehre der Homöopathie.

Er entdeckte, dass eine Arznei, die beim gesunden Menschen gewisse Störungen und Beschwerden hervorruft, imstande ist, ähnliche Störungen beim kranken Menschen zu mildern oder ganz zu beseitigen.

Im nächsten Schritt testete der Arzt sehr viele Arzneien am Gesunden und die dabei auftretenden Symptome erfasste er so detailliert wie möglich. Noch heute werden diese Aufzeichnungen bei der Auswahl von homöopathischen Arzneimitteln genutzt.

Er verwendete Arzneistoffe, die aus Pflanzen, Tieren, Mineralien oder zum Teil auch aus chemischen Verbindungen hergestellt wurden. Zur Aufbereitung der Rohstoffe entwickelte Hahnemann eine spezielle Arbeitstechnik, denn er wollte ja sehr sanft und ohne Nebenwirkungen heilen. Dies erreichte er durch eine Verdünnung der verschiedenen Mittel.

Die Anzahl der Wiederholungen spiegelt sich in der Zahl auf dem Etikett des Arzneimittels wieder. Diese Zahl beschreibt, wie viel Energie und Kraft in dem Arzneimittel steckt. Je größer die Zahl hinter der Verdünnungsstufe, umso kräftiger und länger wirkt das Mittel.

Es gibt D-Verdünnungen (1:10), C-Verdünnungen (1:100), LM-Verdünnungen (1:50000). Je höher die Verdünnungsstufe ist, umso sanfter wirkt das homöopathische Arzneimittel. Diese Art der Verdünnung oder Verreibung wird nach einem durch Hahnemann beschriebenen Verfahren (= Potenzierung) sehr oft wiederholt.

Homöopathische Arzneimittel können sehr vielseitig eingesetzt werden und behandeln meist nicht nur einzelne Symptome, sondern die Ursache der Beschwerden. Dabei wird bei der Auswahl des Arzneimittels besonders auf bestimmte Lebensumstände, Veränderungen in der Stimmung und spezielles Eß- und Trinkverhalten geachtet.

Homöopathische Arzneimittel gibt es in flüssiger Form, als kleine Kügelchen (= Globuli) und zum Teil auch als Tablette, die als Einmalgabe verabreicht werden.

Eine erneute Einnahme erfolgt in der Regel, wenn die Wirkung der ersten Gabe nachlässt und wird nach diesem Schema bis zur Beschwerdefreiheit fortgesetzt.

Der Patient nimmt dabei jeweils 3-5 Tropfen bzw. 2-3 Globuli ein, die er auf der Zunge zergehen lässt.

Beispiele für bewährte homöopathische Anwendungen:

ARNICA

bei allen äußerlichen und inneren Verletzungen durch plötzliche Einwirkung

APIS MELLIFICA

bei entzündlichen Haut- und Schleimhautschwellungen, Insektenstichen, Halsschmerzen

ARSENICUM ALBUM

Magen-Darm-Beschwerden durch NahrungsMittelunverträglichkeiten oder -vergiftungen

BRYONIA ALBA

Ischias, Hexenschuss, trockener Husten und Beschwerden die nur durch absolute Ruhe zu ertragen sind

CALENDULA

bei allen Hautverletzungen und schlecht heilenden Wunden

COCCOLUS

bei Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen

EUPHRASIA

bei Bindehautentzündungen

HYPERICUM

bei Nervenverletzungen durch Unfälle, Bandscheibenvorfall

NUX VOMICA

Übelkeit, Erbrechen, Alkoholmissbrauch

STAPHISAGRIA

glatte Schnitt-und Operationswunden, Gerstenkörner

Sprechen Sie uns an, wir haben noch viele weitere Mittel in unserem Sortiment oder bestellen diese auch gerne.